Musical Boulevard

 

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Dresden

 


 

 Staatsoperette       


 Der Zauberer von Oz  
 EVITA  
 Der kleine Horrorladen  
 MY FAIR LADY  

Catch Me If You Can 

 
 Anatevka  

 

 


 

 

 

 

Staatsoperette Dresden
Pirnaer Landstraße 131
01257 Dresden

 

Öffnungszeiten
Theaterkasse




 

 

Weitere Infos & Tickets

 

Mo.: 

10.00 - 16.00 Uhr

Di.-Fr.: 

10.00 - 19.00 Uhr

Sa.: 

15.00 - 19.00 Uhr

 

Sonn- und feiertags (sowie 24.12. und 31.12.)
jeweils eine Stunde bis zum Vorstellungsbeginn.

 

 

 

 

DER ZAUBERER VON OZ

 

Musical nach dem Kinderbuch von Lyman Frank Baum, Adaption von Frank Gabrielson, Musik und Liedtexte von Harold Arlen und Edgar „Yip“ Harburg Kaum zu glauben: Dieses wunderbare Musical wurde an der Staatsoperette Dresden noch nicht aufgeführt. Nachdem die träumerische Dorothy durch einen wilden Sturm über den Regenbogen getragen wird, erhält sie Verstärkung durch Vogelscheuche, Blechmann und Löwe. Gemeinsam mit dem mitgereisten Hund Toto machen sie sich auf in die Smaragdenstadt, zum Zauberer von Oz. Alles geht gut: Dorothy und Toto gelangen wieder nach Hause und das muntere Trio aus Vogelscheuche, Blechmann und Löwe wird in Zukunft das Schlaraffenland regieren. Der Komponist Harold Arlen lernte das musikalische Handwerk von der Pike auf als Musiker, Sänger und Pianist. Seine Musik für den Film „Der Zauberer von Oz“ mit Judy Garland war 1939 ein so großer Erfolg, dass Arlen daraus ein Bühnenmusical schuf, dessen Popularität der Filmvorlage kaum nachsteht. Denn: Niemand besingt den Regenbogen schöner als die junge Dorothy, keiner wünscht sich so rührend einen Verstand wie die Vogelscheuche! Und „Over the Rainbow“ ist längst ein Evergreen: Nicht nur Barbra Streisand und Nina Hagen sangen es, auch der gewichtige Hawaiianer Israel "Iz" Kamakawiwo’ole ging mit ihm in die Popgeschichte ein.

Besetzung

Musikalische Leitung: Peter Christian Feigel
Choreinstudierung: Thomas Runge
Dramaturgie: Heiko Cullmann
Technische Leitung: Mario Radicke
Choreographie: Christopher Tölle
Inszenierung: Arne Böge
Ausstattung: Hendrik Scheel
Prof. Chester Marvel / Der Zauberer von Oz: Dietrich Seydlitz
Tante Em / Glinda, Hexe des Nordens: Elke Kottmair
Onkel Henry /Wächter in der Smaragdstadt: Gerd Wiemer / Herbert G. Adami
Ceke / Der Löwe: Christian Grygas / Elmar Andree
Hickory / Der Blechmann: Bryan Rothfuss / Frank Oberüber
Hunk / Die Vogelscheuche: Marcus Günzel / Andreas Sauerzapf
Miss Almira Gulch / Hexe des Westens: Jutta Richter-Merz
General der Winkies: Bernd Franke / Mirko Poick
Nikko: Alexander Borrmann
2 Herren aus Oz: Dag Hornschild / Stefan Trommler / Andreas Pester / Michael Wagner
2 Damen aus Oz: Christiane Meier / Karin Mosig / Anna Piontkowsky / Katharina Trimolt-Theodoridis
3 Apfelbäume: Tanja Höft / Inka Lange / Katharina Spaniel / Judith Nawrocki / Annegret Reißmann / Alexandra Strauß
3 Krähen: Christian Berger / Christoph Simon / Martin Gebhardt / Tobias Märksch / Vasily Arkhipov / Friedemann Condé

 

 

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Evita


Musical von Tim Rice und Andrew Lloyd Webber
Premiere an der Staatsoperette Dresden am 27. Juni 2014


Argentinien 1934: die fünfzehnjährige, unehelich geborene Eva Duarte hängt sich an den durchreisenden
Tangosänger Magaldi, der sie aus der Provinz mit in die Hauptstadt Buenos Aires nimmt. Dank ihrer zahlreichen einflussreichen Liebhaber schafft die strahlende Schönheit den gesellschaftlichen Aufstieg zur Rundfunksprecherin und Filmschauspielerin. 1944 lernt sie den machtbesessenen Oberst Juan Perón kennen, der – fasziniert von Hitler und Mussolini – sich bis an die Staatsspitze vorkämpft. Als Geliebte und Gattin des Diktators steigt die rasend ehrgeizige Eva zur mächtigen First Lady Argentiniens auf. Der begabten Rednerin gelingt es, die Masse der Besitzlosen, die sogenannten „Descamisados“ (dt. „Hemdlose“), für die Politik ihres Mannes zu mobilisieren. Als Kämpferin für die Rechte der Armen wird „Evita“ zu ihrer Ikone. Doch mit der nach ihr benannten Stiftung, in die jeder Argentinier Geld einzahlen muss, finanziert sie auch ihren zur Schau gestellten Luxus. Damit bleibt Eva Perón nicht nur in der adeligen High Society Argentiniens, sondern auch im Ausland höchst umstritten. Als sie 1952 mit nur 33 Jahren an einer Krebserkrankung stirbt, wird sie vom einfachen Volk zur Nationalheiligen stilisiert.

 

 


„Evita“ 1987 – die spektakuläre DDR-Erstaufführung an der Staatsoperette Dresden
1987 gelang es Reinhold Stövesand, dem damaligen Intendanten der Staatsoperette Dresden, mit der DDRErstaufführung von „Evita“ ein theatralisches Großereignis nach Dresden zu bringen. Am 28. Mai erlebten die Zuschauer eine brisante und innovative Premieren-Aufführung: „Regisseur Walter Niklaus formte die Story  in bestürzendem Wirbel zu einer spannenden, politisch aktuellen Revue, die mahnend ins Heute wies“ (Neues Deutschland). Zur Premiere konnte man Bettina Weichert in der Titelrolle erleben, die „Evitas Charme, posierende Schönheit, Herzenskälte und rücksichtsloses Machtstreben [...] mit außergewöhnlichem Können charakterisierte“ (Sächsische Zeitung). In weiteren Aufführungen wurde die Partie der Eva Perón auch von Cornelia Drese übernommen. Der charismatische Hans Großer interpretierte einen äußerlich kalten Machthaber Juan Perón, Gottfried Richter führte als Erzähler Ché durch die widersprüchliche Lebensgeschichte von Argentiniens First Lady und wurde „mit einem Schlag der ungekrönte Musicalist unseres Landes“ (Die Union). „Evita“ erlangte an der Staatsoperette Dresden in kurzer Zeit Kultstatus und wurde zur Legende.

 

 


„Evita“ 2014 – die Rückkehr einer Legende
In der Neuinszenierung der Staatsoperette werden die vielen Facetten Eva Peróns beleuchtet, deren politisches und privates Handeln vor allem von ihren Gefühlen und Instinkten gesteuert wird. Ihr  Werdegang aus der niedrigsten Klasse zur einflussreichen Präsidentengattin war nur dank der damals neuen technischen Medien Radio und Film möglich, die – von der Propaganda schamlos ausgenutzt – „Evita“ in jeden argentinischen Haushalt brachten und so zu einem Medienstar machten. Schon Textautor Tim Rice hatte erkannt, dass Extremisten eine Gefahr darstellen, die um so größer wird, je attraktiver sie sind. Die Figur des Ché ist im Gegensatz zur DDR-Erstaufführung nicht mit dem kubanischen  Revolutionär Ernesto „Che“ Guevara (1928 – 1967) identisch.

 

 


Ché ist vielmehr ein einfacher Mann aus dem Volk, der mit seinen bissigen Kommentaren Regisseur Winfried Schneider zusätzlich die Möglichkeit gibt, die Schattenseiten der peronistischen Diktatur, die bis heute verklärt wird, zu zeigen. Dass das Musical „Evita“ nichts an tagespolitischer Aktualität eingebüßt hat, zeigt ein Blick ins moderne Argentinien: Dort huldigt die amtierende Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner derzeit offen dem Peronismus und plant ein gigantisches Mausoleum für Eva und Juan Perón.

 

 

 

 

„Evita“ – Ikone der Popkultur
1973 hörte der britische Autor Tim Rice während einer Autofahrt im Radio die letzte Folge einer mehrteiligen Serie über Eva Duarte de Perón. Die schillernde Biografie der Gattin des argentinischen Diktators Juan Perón ließ Rice nicht mehr los und er entwickelte daraus für den Komponisten Andrew Lloyd Webber – nach „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“ und „Jesus Christ Superstar“ – ihr drittes gemeinsames Musical.

 

 

  


Rices zynische Texte zeigen Evita nicht als Heilige der besitzlosen Massen, sondern als eine unangenehme Frau. Ähnlich vielgestaltig wie die Hauptfigur ist auch Webbers Musik: lateinamerikanische Rhythmen wie Samba und Tango verschmelzen mit klassisch-romantischen Klängen, die in Evitas Ansprache „Wein‘ nicht um mich, Argentinien“ ihren Höhepunkt finden. 1976 veröffentlichten Rice und Webber das durchkomponierte Musical „Evita“ zunächst als Doppelalbum auf Schallplatte. Als ausgekoppelte Single beherrschte der Song „Don’t cry for me, Argentina“ wochenlang die internationalen Charts.


Die 1978 in London uraufgeführte Bühnenversion wurde zum Welterfolg und machte aus Eva Perón eine Ikone der Popkultur, die auf diese Weise auch denen bekannt wurde, die bisher noch nichts von dieser historischen Persönlichkeit gehört hatten.

 

 


Evita


Gesangstexte von Tim Rice
Musik von Andrew Lloyd Webber
Inszenierung der Originalproduktion von Harold Prince
Deutsch von Michael Kunze
Musikalische Leitung: Peter Christian Feigel
Inszenierung/Choreografie: Winfried Schneider
Bühnenbild: Roy Spahn
Kostüme: Thorsten Fietze
Choreinstudierung: Thomas Runge
Dramaturgie: Heiko Cullmann
Technische Leitung: Mario Radicke
Sound Design: Andreas Balaskas


Evita: Olivia Delauré/Femke Soetenga
Ché: Marcus Günzel/Lars Redlich
Juan Perón: Christian Grygas/Bryan Rothfuss
Magaldi: Frank Ernst/Hauke Möller
Peróns Geliebte: Jeannette Oswald/Julia Steingaß
Ballett, Chor, Orchester der Staatsoperette Dresden
Kinderchor der Staatsoperette Dresden (Einstudierung: Katharina Scheliga)
MusicalChorDresden (Einstudierung: Cornelia Drese)
 

 

 

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MY FAIR LADY

 

Musical nach George Bernard Shaws Schauspiel „Pygmalion“ von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe Staatsoperette Dresden

 

 

Jessica Glatte (Eliza), Bernd Könnes, Gerd Wiemer, Dag Hornschild, Hans-Jürgen Wiese (Obsthändler)

Foto (C) Iris Schulz

 

Vorstellungen

 

13.11.14 19:30
 
14.11.14 19:30
 
10.12.14 19:30
 
11.12.14 19:30
 
20.02.15 19:30
 
15.03.15 15:00
 

 
Buch von Howard Ashman · Musik von Alan Menken Nach dem Film von Roger Corman
Drehbuch von Charles Griffith
Deutsch von Michael Kunze Musikalische Leitung: Peter Christian Feigel
Inszenierung: Giorgio Madia
Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen. Bevor er endgültig rausgeschmissen wird, gibt ihm sein Chef noch eine allerletzte Chance: Seymour muss mit einer selbstgezüchteten Pflanze
Erfolg haben. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner geheimen Liebe Audrey. Und so ganz nebenbei entdeckt er noch eine botanische Sensation:
Audrey Zwo ernährt sich von Menschenblut! Während die gierige Pflanze wächst und gedeiht, welkt „Blutspender“ Seymour dahin. Doch beide
werden berühmt. Dass dabei der eine oder andere Ladenbesucher an Audrey Zwo verfüttert wird, steht allerdings auf einem anderen Blatt… Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie „Little Shop of Horrors“ erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Ur-
aufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat „Der kleine Horrorladen“ seinen Sieges-
zug um die ganze Welt an, der ihn nun auch an die Staatsoperette Dresden
führt, wo das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors für garantiert gute Laune sorgen wird. Dauer ca 2 Std 5 min
 

 

Catch Me If You Can

 

 

 

CATCH ME IF YOU CAN
The Musical


Deutsche Erstaufführung an der Staatsoperette Dresden
am 30. Januar 2015


Amerika in den 1960er Jahren: Der Bankrott seines Vaters und die Scheidung seiner Eltern treffen den 16-jährigen Frank Abagnale Jr. so tief, dass er von zu Hause ausreißt. Während er anfangs lediglich Schecks fälscht, startet er alsbald eine höchst erfolgreiche Karriere als Hochstapler. Über Jahre hinweg gibt er sich als Pilot der Pan Am, Kinderarzt oder Rechtsanwalt aus und erschwindelt sich so noch vor seinem 21. Geburtstag ein Vermögen von 2,5 Millionen Dollar. Nebenbei liefert er sich ein Katz- und Maus-Spiel mit dem ehrgeizigen FBIAgenten Carl Hanratty, der ihn kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten jagt. Doch erst als sich Frank Jr. in die Krankenschwester Brenda verliebt, begeht er den entscheidenden Fehler…


„Catch Me If You Can“ – die wahre Geschichte
Das Musical „Catch Me If You Can“ erzählt die wahre Geschichte des raffinierten Betrügers Frank Abagnale Jr., der 1969 zwar zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, jedoch dank seiner „kriminellen Fähigkeiten“ vorzeitig entlassen wurde und bis zu seiner Pensionierung ein wichtiger Mitarbeiter im Betrugsdezernat des FBI war. Heute ist er mit seinem eigenen Unternehmen Abagnale & Associates vor allem in Sachen Scheckbetrug und Dokumentenfälschung als Berater für diverse Banken, Fluglinien, Hotels und andere Unternehmen tätig.


„Catch Me If You Can“ – das Buch und der Film
1980 beschrieb der einstige Betrüger sein Leben gemeinsam mit Stan Redding in einem Buch. Darauf basierend, setzte Steven Spielberg 22 Jahre später Abagnale mit der rasanten Gaunerkomödie „Catch Me If You Can“ ein filmisches Denkmal. In den Hauptrollen waren Leonardo di Caprio als Frank Jr. und Tom Hanks als FBIAgent Hanratty zu sehen. (Ein kurioses Detail am Rande: Abagnale verkörperte in Spielbergs Film den Polizisten, der sein filmisches Alter Ego schließlich verhaftete.)


„Catch Me If You Can“ – das Musical
Der Dramatiker Terrence McNally – bekannt durch das Schauspiel „Meisterklasse“ über die Operndiva Maria Callas – formte aus Abagnales Biografie und Spielbergs Film ein Musical-Libretto, das aus der gelungenen Kombination von intimen Szenen und glamourösen Showelementen seine Einzigartigkeit bezieht. Im Vorfeld der Uraufführung gab McNally Einblick in die Arbeit mit seinen beiden Co-Autoren Marc Shaiman
(Musik/Liedtexte) und Scott Wittman (Liedtexte):


„Manche schreiben ein Textbuch für ein Musical und lassen eine freie Stelle mit dem Vermerk: ‚Hier Song einfügen‘. So etwas mache ich nicht. Ich schreibe die ganze Szene und hoffe, dass Marc und Scott durch meinen Dialog dazu inspiriert werden, einen Song zu schreiben, der 15 bis 80 % meines Textes unnötig macht. Der Song ist das Entscheidende. Ich habe niemals ‚Hier Song einfügen‘ geschrieben. Frank Abagnale singt ein Lied über das Weggehen von zu Hause, also schreibt man eine Szene darüber und wartet, wie sie das in Musik umsetzen. Das Leben eines Dramatikers ist eine sehr spezielle Kunstform. Die hauptsächliche Arbeit eines Librettisten besteht darin, ein Musical zu strukturieren.“

 

 

 

Das Musical „Catch Me If You Can“ wurde nach seiner Uraufführung am 10. April 2011 im Neil Simon Theatre in New York zu einem der größten Broadway-Erfolge der letzten Jahre. In der Rolle des Hanratty war Norbert Leo Butz zu sehen, der für seine Leistung sowohl mit einem Tony Award als auch mit einem Drama Desk Award, einem der begehrtesten amerikanischen Theaterpreise, als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. Die Kritiken überschlugen sich geradezu:


„Das beste neue Musical am Broadway!“ (Variety)


„Ein spektakuläres Spektakel! Bei diesem fetzigen Broadway-Musical vergeht der Abend – mit ein paar Bonusmeilen – wie im Flug.“ (New York Magazine)


„Catch Me verzaubert den Broadway. Die Songs versetzten einen in einen vergnüglichen Rausch!“
(The Huffington Post)


Großen Anteil an dem Erfolg hatte die Partitur des Tony Award-Gewinners Marc Shaiman mit ihrem fantastischen Jazz- und Swingsound. Der Komponist, der neben dem Musical „Hairspray“ vor allem durch die Filmmusiken für zahlreiche Hollywood-Blockbuster (u.a. „Harry und Sally“, „Mysery“, „Sister Act“, „Der Club der Teufelinnen“) bekannt wurde, kommentierte sie in einem Interview der Zeitschrift „Playbill“:


„Die Musik ist so eklektisch wie die Musik Mitte der 60er Jahre im Allgemeinen war. An einem beliebigen Sonntag konnte man die Rolling Stones oder die Beatles in der Ed Sullivan Show hören, ein Special über Frank Sinatra oder die Judy Garland TV Show, Teenager-Idole in der Fernsehserie Hullabaloo, Melodien von Henry Mancini, Dean Martin & The Golddiggers. Es gab eine fantastische Vielfalt, aus der man wählen konnte.“


„Catch Me If You Can“ – das Musical begeistert die Welt
2012 ging „Catch Me If You Can“ auf eine große Tournee durch die Vereinigten Staaten. Im März desselben Jahres fand in Südkorea die erste internationale Premiere des Musicals statt. Am 24. Oktober 2013 folgte die europäische Erstaufführung in den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt in Wien, wo „Catch Me If You Can“ vor stets ausverkauftem Haus aufgeführt wurde. Und auch hier zeigten sich die Kritiker begeistert:


„Der Abend ist mit drei Stunden lang, aber keine Minute zu lang. Eine großartige gelungene Show.“ (Kurier).


„Das Stück ist bunt, dynamisch und einfach unterhaltsam.“ (www.thatsmusical.de)


„Alles in allem eine rasante und schwungvolle Produktion, bei der man sich gut unterhalten fühlt.“ (Musical Cocktail)


„Catch Me If You Can ist ein Hit bei Alt und Jung […].“ (Musicals)


„Catch Me If You Can“ – die Deutsche Erstaufführung an der Staatsoperette Dresden
Die Staatsoperette Dresden übernimmt die gefeierte Produktion des österreichischen Musical-Experten Werner Sobotka, der auch die deutsche Übersetzung erstellt hat, und adaptiert sie für die Leubener Bühne: Während in Wien lediglich Platz für eine fünfköpfige Band vorhanden war, sorgt nun das gesamte Orchester der Staatsoperette Dresden unter Kapellmeister Peter Christian Feigel für einen opulenten Broadway-Sound.

 

 

 

CATCH ME IF YOU CAN – The Musical


Musical nach dem gleichnamigen Dream Works Motion Picture
Buch von Terrence McNally
Musik von Marc Shaiman
Liedtexte von Scott Wittman und Marc Shaiman
Deutsch von Werner Sobotka

 

  

 

Musikalische Leitung

Inszenierung
Bühnenbild
Kostüme
Choreografie
Light-Design
Sound-Design
Dramaturgie
Technische Leitung
Frank Abagnale Jr.
Carl Hanratty
Frank Abagnale Sr.
Paula
Brenda Strong
Roger Strong, Dr.Wannamaker,
Bahnhofsbediensteter, Schneider
Carol Strong, Schulleiterin,
Chef- Stewardesse

Peter Christian Feigel
Werner Sobotka
Walter Vogelweider
Elisabeth Gressel
Simon Eichenberger
Michael Grundner
Martin Wingerath
Heiko Cullmann
Mario Radicke
Jannik Harneit
Nicolas Gerdell (Cover: Marcus Günzel)
Christian Grygas
Elisabeth Markstein / Mandy Garbrecht
Olivia Delauré
Bryan Rothfuss


Cornelia Drese

 

 


Voraufführungen: 27./28. Januar 2015
Premiere: 30. Januar 2015
Weitere Termine unter www.staatsoperette-dresden.de
Tickets von 10 € bis 35 €

 


 

 

ANATEVKA

 

Buch von Joseph Stein · Musik von Jerry Bock
Gesangstexte von Sheldon Harnick
Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen
Traditioneller Glaube und Liebe zu seiner Familie sind der ganze Lebensinhalt des Milchmanns Tevje, der in der kleinen jüdischen Gemeinde Anatevka inmitten der Weiten Russlands lebt. Gemeinsam mit seiner Frau Golde hat er seine liebe Not, ihre fünf Töchter an den rechten Mann zu bringen. Diese unterwerfen sich jedoch nicht mehr willfährig den elterlichen Entscheidungen und suchen ihre eigenen Wege in- und außerhalb der Glaubensgemeinschaft. Und auch die revolutionären Unruhen von 1905 werfen ihre Schatten auf Anatevka und zwingen die jüdischen Bewohner des Schtetls in die Emigration. „Anatevka“ (Fiddler on the Roof) ist jenes Musical, das trotz oder gerade wegen seines anspruchsvollen Themas zu Weltruhm gelangte. Der Librettist Joseph Stein griff auf die Geschichten des berühmten Schriftstellers Sholem Aleichem zurück, die in dem fiktiven Dörfchen Anatevka im zaristischen Russland spielen. Dabei gelang ihm auf vollendete Weise die Verschmelzung von Aleichems Figur des Milchmanns Tevje mit dem „Fiedler auf dem Dach“ aus der Phantasiewelt des Malers Marc Chagall, einer poetischen Symbolfigur für den trotz aller Verfolgungen und Leiden ungebrochenen Lebenswillen des jüdischen Volkes. Hinzu kommt Jerry Bocks vitale und humorvolle Musik, die in Tevjes berühmten Lied „Wenn ich einmal reich wär“ sowie den mitreißenden Hochzeitstänzen gipfelt.

 

 

 

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Dessau

 

 

 

 

Anhaltisches Theater Dessau

Friedensplatz 1a
06844 Dessau-Roßlau

 

 

Theaterkasse & Abonnementbüro im Anhaltischen Theater Dessau

Friedensplatz 1a, 06844 Dessau-Roßlau (Seiteneingang, links)
Mo-Fr 10-12:30 und 13-17 Uhr
Tel: [0340] 2511 333 | theaterkasse@anhaltisches-theater.de

 

 

http://www.anhaltisches-theater.de/

 

 


 

 

Casanova (Uraufführung)

Musical von Stephan Kanyar/Text von Andreas Hillger

 

Auftragswerk des Anhaltischen Theaters Dessau

Bis heute steht der Name Casanova für Liebesabenteuer, waghalsige Affären und spannende Mantel- und Degen-Geschichten. Das Leben des Venezianers Giacomo Casanova war ein Abenteuer in jener Zeit, als man noch mit dem Degen um seine Ehre kämpfte, als Liebhaber noch Stil hatten und als Frauen noch wie Königinnen umworben wurden. Der Lebemann, der aus den berüchtigten Bleikammern seiner Heimatstadt Venedig entkam und nach Reisen durch ganz Europa schließlich auf einem böhmischen Schloss seinen Alterssitz fand, ist vor allem durch seine zahlreichen Affären mit Frauen jeden Alters und Standes legendär. Die Frauen verehrten Casanova, obwohl er seine Geliebten am Ende immer verließ. Das neue Musical von Stephan Kanyar zeigt eine überraschende Seite des größten Liebhabers aller Zeiten! Casanovas Abenteuer werden mit der berauschenden Musik von Stephan Kanyar zur atemberaubenden Show! Das Anhaltische Theater bietet alles für diese Musical-Sensation auf: Musical-Stars, die üppig besetzte Anhaltische Philharmonie und die Technik einer der größten Bühnen Europas!

Casanova stürzt sich in die Freuden des venezianischen Karnevals und wird von Frauen jeden Standes und jeden Alters umschwärmt. Als die Büttel der venezianischen Inquisition den vermeintlichen Störer der öffentlichen Ordnung gefangen zu nehmen versuchen, tritt dem bedrängten Helden jemand zur Seite und kämpft ihn mit dem Degen in der Hand frei – es ist, wie sich heraus stellt, eine junge Frau! Casanova verliebt sich, doch nach einer Affäre verlässt die schöne Henriette ihn. Casanova gibt sich erneut allen sinnlichen Genüssen hin und wird diesmal verhaftet. Er muss seine Strafe in den gefürchteten Bleikammern verbüßen. Ein letztes Mal besucht ihm hier Henriette – sie verabschiedet sich von ihm und verhilft ihm zur Flucht. Viele Jahre später auf einem böhmischen Schloss begegnet der alt gewordene Casanova zum letzten Mal einer jungen Frau. Die mysteriöse Dame überbringt ihm einen Brief der längst verstorbenen großen Geliebten. Als Casanova schließlich in ihren Armen stirbt, muss der große Sünder für eine Schuld büßen, die er einst auf sich lud!

Autor des Textes zu diesem poetisch-fantasievollen Spiel mit dem historischen Casanova ist Andreas Hillger, der am Anhaltischen Theater zuletzt u. a. mit »Oskar und die Groschenbande« großen Erfolg hatte. Mit zahlreichen Musicals hat sich der Komponist Stephan Kanyar einen exzellenten Ruf erworben, so u.a. mit den Stücken »Frankenstein«, »Lulu« und »Shylock«, die international Verbreitung finden.

 

 

Aufführungsdauer: 2h 30 Min.

 

 

20.11.14, 19.30 Großes Haus   
21.11.14, 19.30 Großes Haus   
01.12.14, 19.30 Friedrichshafen  
02.12.14, 19.30 Friedrichshafen  
07.12.14, 15.00 Großes Haus   
31.12.14, 15.00 Großes Haus   
31.12.14, 20.00 Großes Haus   
12.03.15, 19.30 Großes Haus   
19.04.15, 18.00 Großes Haus   
30.04.15, 19.00 Großes Haus   
24.05.15, 17.00 Großes Haus

 

 

Musikalische Leitung Daniel Carlberg
Inszenierung Christian von Götz
Bühne und Kostüme Ulrich Schulz
Choreographie Carlos Matos
Kampfchoreographie Sebastian Müller-Stahl
Chor Helmut Sonne
Dramaturgie Felix Losert

 
Casanova Patrick Stanke | Chris Murray (20.11.14, 30.04.15)
Henriette Roberta Valentini | Karen Helbing
Constanze Karen Helbing | Anne Weinkauf
Conte Adam Fenger
Leporello André Eckert
Vater Alexander Dubnov
2 Nonnen Alexandra Joel | Anne Weinkauf
2 Schwestern Kristina Baran | Grazyna Fenger
Die Junge Jagna Rotkiewicz
Die Alte Constanze Wilhelm
Braut Gerit Ada Hammer
Brautmutter Ines Peter
Koch Stephan Biener
2 Zofen Jeannette Spexárd | Noriko Kishida
Graf Christian Most
  Anhaltische Philharmonie
  Ballettensemble des Anhaltischen Theaters
  Opernchor des Anhaltischen Theaters

 

 

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Halle

 

 

 

 

 

Oper
Universitätsring 24
D-06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0)345.51 10 130

 

 

Theater- und Konzertkasse
Große Ulrichstraße 51
Tel.: +49 (0)345 51 10 777

 


 

 

Peter Pan

 

Musical nach dem Schauspiel von James Matthew Barrie
Mit Genehmigung des Great Ormond Street Hospital for Children 

Musik von George Stiles
Gesangstexte von Anthony Drewe
Buch von Willis Hall

Deutsch von Roman Hinze
Deutschsprachige Erstaufführung

Premiere: 21. März 2014 in der Oper Halle 

Aufführungsdauer: 3 h, Pause nach 1 h 25 min.

 

 

Nimmerland – die Insel, auf der man ewig Kind sein kann und auf der alles Wirklichkeit wird, wenn man es sich nur fest genug wünscht: Seit James Matthew Barries Held Peter Pan 1902 in der Erzählung »The Little White Bird« erstmals an das Licht der Öffentlichkeit trat, lässt diese Insel, auf der man nicht erwachsen werden kann, die Fantasie von Jung und Alt nicht mehr los.

Zehn Jahre haben George Stiles (Musik), Anthony Drewe (Gesangstexte) und Willis Hall (Buch) an ihrer Musicalversion des Stoffes gearbeitet, in der die alte Wendy von ihren Erlebnissen mit Peter Pan berichtet, der mit ihr und ihren beiden Brüdern John und Michael mit Hilfe von Elfenstaub nach Nimmerland fliegt und dort den Kampf gegen Kapitän Hook aufnimmt. Einer ersten Theaterversion, die 1996 in Kopenhagen zu sehen war, folgten verschiedene konzertante und halbszenische Aufführungen, ehe das Musical 2007 seine szenische Uraufführung in der endgültigen Gestalt feierte. »Die Partitur zu Peter Pan ist eines unserer Lieblingswerke.«, so beschreibt Stiles das Werk. »Es ist eine Show mit einer verblüffenden Welt voller Piraten, verlorener Jungs, Meerjungfrauen, Krokodile und fliegender Kinder! Die Partitur schwelgt darin, dass sie fähig ist, die große britische Tradition Gilbert und Sullivans mit einer zeitgemäßen Welt der Träume und Abenteuer zu verbinden.«

Nach »13 – Das Musical« von Jason Robert Brown und »Young Frankenstein – Frankenstein Junior« von Mel Brooks präsentiert die Oper Halle zum dritten Mal in Folge die Deutschsprachige Erstaufführung eines erfolgreichen Musicals.

 


 

 

My Fair Lady

 

Musical von Frederick Loewe
Buch und Gesangstexte von Alan Jay Lerner
nach George Bernhard Shaw

Aufführungsdauer: 3 h, Pause nach 1 h 30 min.

 

 

»Die Sprache macht den Menschen, die Herkunft macht es nicht« – Henry Higgins. In London um 1912 lebt das aus einfachen Verhältnissen stammende Blumenmädchen Eliza Doolittle. Elizas schriller Dialekt lässt den Sprachforscher Professor Higgins behaupten, aus ihr eine vornehme englische Lady machen zu können. So wird Eliza zum Spielball einer Wette zwischen Professor Higgins und seinem Fachkollegen Oberst Pickering. Obwohl Higgins anfangs nur auf seinen Triumph aus ist und dabei Elizas Leistung überhaupt nicht würdigt, muss er schließlich feststellen, ohne sie nicht mehr auskommen zu können. Seit der erfolgreichen Uraufführung von »My Fair Lady« 1956 ist das Musical von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner mit seinen eingängigen Melodien heute von den Theaterspielplänen nicht mehr wegzudenken. Das Musical basiert auf der 1913 in Wien aufgeführten Komödie »Pygmalion« von George Bernard Shaw, die wiederum auf eine altgriechische Sage zurückgeht. 

»My Fair Lady« ist wohl das erfolgreichste Musical aller Zeiten. In Halle ist es als Koproduktion zwischen der Oper Halle und dem neuen theater zu erleben.

 

 

 

 

 Weitere Informationen und Tickets

 

 




Leipzig

 

 

MUSIKALISCHEN KOMÖDIE

 

Besucherservice: FON +49 (0) 341- 1261 261

www.oper-leipzig.de | service@oper-leipzig.de

 

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DRACULA

Frank Wildhorn / Don Black / Christopher Hampton
Musical nach dem Roman von Bram Stoker | Musik von Frank Wildhorn | Buch und Gesangstexte von Don Black
und Christopher Hampton | Original Orchestrierung von Koen Schoots | Deutsch von Roman Hinze
Musikalische Leitung N.N. Inszenierung Cusch Jung Choreografie Mirko Mahr Bühne, Kostüme Karin Fritz
Choreinstudierung Mathias Drechsler Dramaturgie Marita Müller
Solisten, Chor und Ballett der Musikalischen Komödie | Orchester der Musikalischen Komödie
Premiere 16. April 2016, Musikalische Komödie
Aufführungen 17. Apr. 2016 / 19. Apr. 2016 / 30. Apr. 2016 / 01. MAi 2016 / 07. MAi 2016 / 08. MAi 2016 / 13. MAi 2016 /
14. MAi 2016 / 15. MAi 2016 / 15. Jun. 2016 / 17. Jun. 2016

 

 

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Alan Jay Lerner / Frederick Loewe

My Fair Lady

Musical nach George Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal | Buch von Alan Jay Lerner | Musik von Frederick Loewe | Deutsch von Robert Gilbert | Die Uraufführung von „My Fair Lady” fand 1956 in einer Produktion von Hermann Levin unter der Regie von Moss Hart in New York statt



Spieldauer: 3 h

Ist es möglich, einem einfachen Blumenmädchen aus den Londoner Slums innerhalb weniger Monate Sprache und Manieren einer Lady beizubringen? Top, die Wette gilt! Erfolgssicher setzt der Phonetikprofessor Henry Higgins auf dieses Experiment, degradiert Eliza Doolittle zum wissenschaftlichen Objekt und quält es mit abstrusen Sprachübungen. So wie einstmals der griechische Bildhauer Pygmalion die Statue einer vollkommenen Frau schuf, will auch Henry Higgins aus der Tochter eines Müllkutschers ein blendendes Kunstwerk formen und es auf dem Botschaftsball als Herzogin präsentieren. Doch hat der Professor dabei auch bemerkt, dass die Dame an seiner Seite keine Statue aus Stein, sondern eine selbstbewusste Frau mit eigenen Absichten und Träumen ist?
 
»Bei aller Konvention hat es die Musikalische Komödie der Oper Leipzig wieder einmal geschafft, einen Klassiker so luftig und leicht zu präsentieren, dass den begeisterten Zuschauern das Herz aufging. Kaum ein Fuß, der still blieb, kaum einer der Ohrwürmer aus der Feder von Frederick Loewe, der nicht in der Pause gut gelaunt geträllert wurde.«
Südkurier
 

Inszenierung

Musikalische Leitung Roland Seiffarth | Inszenierung Karl Zugowski| Bühne Bernd Leistner | Kostüme Marlis Knoblauch | Choreografie Monika Geppert | Choreinstudierung Mathias Drechsler

Besetzung

 

Eliza Doolittle Mirjam Neururer | Henry Higgins Milko Milev | Oberst Pickering Patrick Rohbeck| Freddy Andreas Rainer | Mrs. Eynsford-Hill Sabine Töpfer | Alfred P. Doolittle Folker Herterich | Mrs. Pearce Angela Mehling | Mrs. Higgins Anne-Kathrin Fischer| Jamie Roland Otto | Harry Fabian Egli | Chor und Ballett der Musikalischen Komödie | Orchester der Musikalischen Komödie

 

 

 

 

 

Foto Copyright by Andreas Birkigt / Oper Leipzig

 

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Baum / Harburg / Arlen

Der Zauberer von Oss

Musical von L.Frank Baum | Adaption von Frank Gabrielson | Musik und Liedtexte aus dem MGM-Film von Harold Arlen und E.Y.Harburg

Spieldauer: ca. 2 1/4 Stunden | Eine Pause

Auf einer Farm in Kansas lebt ein Mädchen namens Dorothee bei Tante Em und Onkel Henry. Eines Tages trägt ein Wirbelsturm das kleine Häuschen über den Regenbogen in ein fernes Land, in dem die Schlaraffen leben, und es erschlägt eine böse Hexe. Doch so märchenhaft die Welt auch erscheint, das Heimweh überwältigt Dorothee und der Wunsch, wieder nach Hause zu gelangen, scheint unlösbar. Nur der große Zauberer von Oss kann ihr da behilflich sein. So begibt sie sich auf eine lange und gefährliche Reise. Unterwegs lernt Dorothee drei eigenartige Gestalten kennen: die Vogelscheuche, den Blechmann und den Löwen, die ebenfalls vom Großen Zauberer etwas erbitten. Zu viert bestehen sie viele Abenteuer.

 

Inszenierung

Musikalische Leitung Christoph-Johannes Eichhorn | Inszenierung James Brookes | Bühne, Kostüme Vera Sobat | Choreographie Monika Geppert

Besetzung

Dorothee Verena Barth-Jurca/ Mirjam Neururer | Vogelscheuche Sebastian Fuchsberger | BlechmannFabian Egli| Löwe Milko Milev | Bubonia Sabine Töpfer | Der Zauberer von Oss Patrick Rohbeck | Glinda Anne-Kathrin Fischer | Gloria Claudia Schütze | Lord Growlie Mathias Paarsch | Ballett und Orchester der Musikalischen Komödie

 

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Richard O'Brien's

The Rocky Horror Show

Buch, Musik und Songtexte von Richard O’Brien
Deutsche Dialogfassung von Ana Christine Haffter

Sie ist wieder da, die Geschichte vom Planeten Transsexual aus der Galaxie Transylvania! Richard O’Brien’s spleenige Persiflage auf Dr. Franckenstein und Co. hat einfach Kultstatus. Lets do the time warp again!

Inszenierung

Musikalische Leitung Christoph-Johannes Eichhorn |Inszenierung Ana Christine Haffter | Leitung der Wiederaufnahme Anna Evans | Bühne, Kostüme Stefani Klie | Choreografie Mirko Mahr | Choreinstudierung Mathias Drechsler

Besetzung

Brad Majors Uli Scherbel | Janet Weiss Verena Barth-Jurca | Frank’N’Furter Andreas Wolfram | Riff Raff Patrick Rohbeck | Magenta / Platzanweiserin Sabine Töpfer | Columbia Anna Evans | Rocky Hendrik Schall | Eddie Fabian Egli | Dr. Everett Scott Kostadin Arguirov | Erzähler Karl Zugowski |Chor und Ballett der Musikalischen Komödie | Orchester der Musikalischen Komödie

 

 

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Peter Sham / Brad Carroll

Lend Me a Tenor! (Otello darf nicht platzen)

Deutsche Erstaufführung
Das Musical | Buch und Gesangstexte von Peter Sham | Musik von Brad Carroll | Nach der Komödie von Ken Ludwig | Deutsch von Roman Hinze

Es ist der Horror für jeden Operndirektor: Kurz vor Beginn der Vorstellung von Verdis »Otello« schneit die Nachricht ins Haus, dass Tito Merelli, Startenor und Frauenschwarm Nr. 1, seine Verdauungsprobleme versehentlich mit einer Ladung Schlaftabletten kuriert hat und für die nächsten Stunden außer Gefecht gesetzt ist. Was tun? Der Saal ist ausverkauft, die Fans, vor allem die weiblichen, erwarten sehnsüchtig »Lo Stupendo«, wie sie Merelli voller Verehrung nennen. Das ist die Chance für Max, den Assistenten und persönlichen Fußabstreifer von Direktor Saunders. Max träumt schon lange von der großen Opernkarriere und übernimmt kurzerhand die Partie des Otello. Zunächst scheint alles nach Plan zu verlaufen, bis Merelli aus seinem Tiefschlaf erwacht ...
Die Musikalische Komödie zeigt passend zum Verdi-Jahr eine Persiflage auf den Opernbetrieb nach Ken Ludwigs legendärem Boulevard-Klassiker »Otello darf nicht platzen«.

Inszenierung

Musikalische Leitung Roland Seiffarth | Inszenierung Volker Vogel | Bühne, Kostüme Norbert Bellen | Choreografie Giorgio Madia | Choreinstudierung Mathias Drechsler | Dramaturgie Christian Geltinger

Besetzung

Solisten, Chor und Ballett der Musikalischen Komödie | Orchester der Musikalischen Komödie

 




 

Magdeburg

 

 

 

Theater Magdeburg

Universitätsplatz 9

39104 Magdeburg

 

www.theater-magdeburg.de

 


 

 

Crazy for You

George Gershwin

Premiere:
Sa, 14.02.2015

Das neue Gershwin-Musical
Musik und Gesangstexte von George und Ira Gershwin
Buch von Ken Ludwig
Konzeption von Ken Ludwig und Mike Ockrent
Deutsch von Markus Hertel und Stefan Huber
Deutsche Liedtexte von Kevin Schroeder

»No, no! They can’t take that away from me!«
Bobby Child, 2. Akt

Am 14. Februar feiert im Opernhaus des Theaters Magdeburg das Tanzmusical »Crazy for You« Premiere. Die Gastsolisten Dirk Weiler und Bettina Mönch sowie Sänger des Magdeburger Ensembles, Chorsolisten und Tänzer vom Ballett Magdeburg lassen in der Inszenierung des jungen Regisseurs Erik Petersen den Glanz großer Broadway-Shows aufleben. Für die entsprechende Klangkulisse sorgt die Magdeburgische Philharmonie unter Leitung des jungen Dirigenten Hermann Dukek.

 

Bei dem neuen Gershwin-Musical handelt es sich um eine Bearbeitung von »Girl Crazy« aus dem Jahr 1930, die 1992 am Shubert Theatre in New York mit großem Erfolg uraufgeführt wurde. Auch die Neubearbeitung führt den Zuschauer zurück in die 1930er Jahre als der Broadway noch swingte und steppte. Sie erzählt die Geschichte des New Yorker Bankierssohn Bobby Child, der auf turbulenten Umwegen im Wüstenort Deadrock seine wahre, künstlerische Berufung und große Liebe findet. »Crazy for You« verbindet weltbekannte Songs von Gerorge Gershwin mit einer Handlung voller Witz, Schwung und Gefühl zu einer temporeichen Show.

 

In der Aufführung am Theater Magdeburg übernimmt die Rolle des Bobby Child der bekannte Musicaldarsteller Dirk Weiler, während die Partie der Polly Baker von Bettina Mönch verkörpert wird.

Dirk Weiler arbeitete mehr als zehn Jahre als Schauspieler, Tänzer und Sänger in den USA und gastierte darüber hinaus in Australien und Großbritannien bevor er 2009 seinen Arbeitsschwerpunkt wieder nach Deutschland verlegte. Neben seinen Engagements ist Dirk Weiler auch Stepptanzlehrer und -choreograf. So zeichnet er sich auch für die Steppchoreografien in der Magdeburger Inszenierung verantwortlich. Bettina Mönch sang nach ihrer Ausbildung am Konservatorium in Wien an zahlreichen großen Bühnen in Deutschland und Österreich, so zuletzt die Partie der Fiona in der deutschsprachigen Erstaufführung »Shrek« am Capitol Theater Düsseldorf sowie die Titelroll in »Evita« an der Oper Graz. In Magdeburg wirkte sie 2013 beim DomplatzOpenAir »Les Misérables« als Fantine mit.

 

Regisseur Erik Petersen wurde 1987 in Magdeburg geboren. Hier stand hier bei über 40 Theater-produktionen auf der Bühne. Nach seiner Ausbildung bei der Stadtbücherei ging er nach Hamburg, um als Bibliothekar zu arbeiten. Über Regiehospitanzen am Hamburger Thalia Theater und am Schauspielhaus Hamburg führte ihn sein Weg zurück ans Theater. Als freischaffender Regieassistent arbeitete er u.a. an den Hamburger Kammerspielen, bei den Bad Hersfelder Festspielen sowie von 2011 bis 2013 fest am Theater Dortmund. Regelmäßig assistierte er währenddessen dem bekannten Musicalregisseur und Hochschulprofessor Gil Mehmert (»Das Wunder von Bern«), mit dem er 2013 für die DomplatzOpenAir-Produktion »Les Misérabels« auch als Co-Regisseur zusammenarbeitete. Im gleichen Jahr erarbeitete das Duo Mehmert/ Peters »Jesus Christ Supestar« am Theater Bonn.

2014 gab Erik Petersen mit der Inszenierung »La Cenerentola« von Gioachino Rossini am Theater Dortmund sein Debüt als Musiktheaterregisseur und inszenierte im gleichen Jahr am Theater Oldenburg das Musical »Evita« von Andrew Lloyd Webber.

 

 

 

Crazy for You

Das neue Gershwin-Musical

Musik und Gesangstexte von George und Ira Gershwin

Buch von Ken Ludwig

Konzeption von Ken Ludwig und Mike Ockrent

Deutsch von Markus Hertel und Stefan Huber

Deutsche Liedtexte von Kevin Schroeder

 

Musikalische Leitung Hermann Dukek

Regie Erik Petersen

Choreografie Kati Farkas

Steppchoreografie Dirk Weiler

Bühne Anja Lichtenegger

Kostüme Dagmar Morell

Dramaturgie Thomas Schmidt-Ehrenberg

 

Besetzung

Bobby Child Dirk Weiler

Polly Baker Bettina Mönch

Bela Zangler Markus Liske

Irene Roth Sylvia Rena Ziegler

Everett Baker Wolfgang Klose

Lank Hawkins Axel Strothmann

Lottie Child Gabriele Stoppel-Bachmann

Patricia Fodor Regina Most

Eugene Fodor Thomas Matz

Tess Ulrika Bäume

Patsy Jenny Stark

Hanna Ulrike Baumbach

Paula Uta Zierenberg

Kathy Katrin Haase/Iris Kock

Moose Jürgen Jakobs

Mingo Chan Young Lee

Sam Frank Heinrich

Junior Yong Hoon Cho

Wyatt Alejandro Muñoz Castillo

Custus Pawel Stanislawow

Jimmy Michael Mohr

 

Ballett Magdeburg

Magdeburgische Philharmonie

 

Premiere 14. Februar, 19.30 Uhr im Opernhaus Theater Magdeburg

weitere Vorstellungen: 21. 2. (19.30 Uhr), 28. 2. (19.30 Uhr), 15. 3. (16.00 Uhr), 21. 3. (19.30 Uhr), 4. 4. (19.30 Uhr), 24. 4. (19.30 Uhr), 2. 5. (19.30 Uhr), 10. 5. (18.00 Uhr), 17. 5. (18.00 Uhr), 23. 5. (19.30 Uhr)

 

 

Karten

36,- bis 16,- € / erm. 27,- bis 12,- €

Tel. 0391 – 540 65 55

www.theater-magdebur.de

 


 

 

Richard O'Brien's The Rocky Horror Show

Wiederaufnahme:

19. 6. 2015 auf dem Domplatz

 

DomplatzOpenAir
Buch, Musik und Texte von Richard O'Brien
Musikalische Einrichtung von Richard Hartley
Deutsche Dialog-Fassung von Frank Thannhäuser und Iris Schumacher
By Arrangement with BB Group GmbH and The Rocky Horror Company Ltd.

Ein harmloser Ausflug endet in einem Horror-Schloss: Die frisch verlobten Brad und Janet geraten in die Fänge von Frank’n’Furter, einem Transvestiten vom Planeten Transsexual in der Galaxie Transylvania. Er betreibt auf der Erde biochemische Forschungen und erweckt vor Brads und Janets Augen einen neu erschaffenen Menschen zum Leben – den überaus muskulösen Rocky. Frank hat ihn ganz nach seinen Vorlieben entworfen. Auch auf Brad und Janet wirft er seinen lüsternen Blick. Und dabei wollten die beiden doch nur kurz telefonieren ...

Der Kult geht weiter: 2015 gibt es noch einmal den großen Musical-Erfolg »The Rocky Horror Show« auf dem Domplatz zu sehen. Ulrich Wiggers’ Inszenierung vom Sommer 2014 lässt Richard O’Brien’s 40 Jahre alten wilden Mix aus Horror-Klamotte, Science-Fiction-Parodie, Rock’n’Roll und einer gehörigen Portion Sex jünger denn je erscheinen. Einsteigen, abfliegen, mitsingen!


Musikalische Leitung Sebastian de Domenico
Inszenierung Ulrich Wiggers
Bühne/Kostüme Christoph Weyers
Choreografie Danny Costello
Dramaturgie Thomas Schmidt-Ehrenberg

 

 

 

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